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Bei den Voreinstellungen werden nur Auswahlmöglichkeiten angezeigt, die alle gewählten Vergleichsprodukte gemeinsam haben. Dies ermöglicht eine faire Gegenüberstellung der entsprechenden Tarife.

Abweichende Berechnungsannahmen können entsprechend den Auswahlfeldern der jeweiligen Tarife getroffen werden. Ein fairer Vergleich der daraus resultierenden Ablauf- bzw. Rentenleistungen ist dann jedoch nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Voreinstellungen
Fondsgebundene Basis-Rente NEXT
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Bei fondsgebundene Rentenversicherungen besteht i.d.R. die Möglichkeit, die Fondsauswahl individuell zu gestalten. Über die Wahl des Fonds kann der Anleger somit das Risiko steuern. Während Aktienfonds mit mehr Risiko behaftet sind, bieten Rentenfonds eine relativ hohe Sicherheit.

Fondsauswahl

Bei fondsgebundene Rentenversicherungen besteht i.d.R. die Möglichkeit, die Fondsauswahl individuell zu gestalten. Über die Wahl des Fonds kann der Anleger somit das Risiko steuern. Während Aktienfonds mit mehr Risiko behaftet sind, bieten Rentenfonds eine relativ hohe Sicherheit.

Fondsauswahl

Fondsgebundene Rentenversicherungen enthalten oftmals Garantiebausteine, welche entweder fix vorgegeben sind oder individuell eingestellt werden können. Dies kann auf zwei unterschiedliche Arten erfolgen:

  • Garantieniveau gemessen an den eingezahlten Beiträgen, z.B. 80%ige Bruttobeitragsgarantie
  • Aufteilung der Beiträge auf das Sicherungsvermögen / UWP-Fonds und die freie Fondsanlage, z.B. 80% der Beiträge fließen in das Sicherungsvermögen / UWP-Fond

Je höher die Garantieleistung ist, desto geringer sind die Renditechancen des Produkts.

Garantieniveau bzw. Anteil Sicherungsvermögen/UWP-Fonds

Fondsgebundene Rentenversicherungen enthalten oftmals Garantiebausteine, welche entweder fix vorgegeben sind oder individuell eingestellt werden können. Dies kann auf zwei unterschiedliche Arten erfolgen:

  • Garantieniveau gemessen an den eingezahlten Beiträgen, z.B. 80%ige Bruttobeitragsgarantie
  • Aufteilung der Beiträge auf das Sicherungsvermögen / UWP-Fonds und die freie Fondsanlage, z.B. 80% der Beiträge fließen in das Sicherungsvermögen / UWP-Fond

Je höher die Garantieleistung ist, desto geringer sind die Renditechancen des Produkts.

Garantieniveau bzw. Anteil Sicherungsvermögen/UWP-Fonds

Die private Rentenversicherung sieht grundsätzlich keinen Todesfallschutz vor, falls der Versicherte während der Ansparphase verstirbt. Die Beiträge, die der Sparer bis dahin gezahlt hat, kommen dann der Versicherungsgemeinschaft zugute.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, eine Todesfallleistung während der Ansparphase zu vereinbaren. In der Regel wird dann die Summe der bisher gezahlten Beiträge (Beitragsrückgewähr) oder das Vertragsguthaben oder eine Kombination aus Beiden als Todesfallleistung gezahlt. Des Weiteren kann der Kunde eine Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung abschließen, sodass im Todesfall des Versicherten die mitversicherte Person der neue Bezugsberechtigte ist.

Todesfallleistung in der Ansparphase

Die private Rentenversicherung sieht grundsätzlich keinen Todesfallschutz vor, falls der Versicherte während der Ansparphase verstirbt. Die Beiträge, die der Sparer bis dahin gezahlt hat, kommen dann der Versicherungsgemeinschaft zugute.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, eine Todesfallleistung während der Ansparphase zu vereinbaren. In der Regel wird dann die Summe der bisher gezahlten Beiträge (Beitragsrückgewähr) oder das Vertragsguthaben oder eine Kombination aus Beiden als Todesfallleistung gezahlt. Des Weiteren kann der Kunde eine Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung abschließen, sodass im Todesfall des Versicherten die mitversicherte Person der neue Bezugsberechtigte ist.

Todesfallleistung in der Ansparphase

Auch während der Rentenphase verfällt der Rentenanspruch, sobald der Versicherte gestorben ist. Selbst wenn er sein Guthaben bis dahin noch nicht „aufgebraucht“ hat, erhalten die Angehörigen kein Geld.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, eine Todesfallabsicherung während der Rentenphase zu vereinbaren. In der Regel wird entweder der Policenwert abzüglich bereits gezahlter Rentenleistungen ausgezahlt oder die Renten für einen gewissen, zuvor vereinbarten Zeitraum (Rentengarantiezeit) gezahlt, auch wenn der Versicherungsnehmer stirbt. Eine weitere Option besteht darin, dass der Beitrag abzüglich bereits gezahlter Rentenleistungen ausgezahlt wird. Des Weiteren kann der Kunde eine Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung abschließen, sodass im Todesfall des Versicherten die mitversicherte Person der neue Bezugsberechtigte ist.

Todesfallleistung in der Rentenphase

Auch während der Rentenphase verfällt der Rentenanspruch, sobald der Versicherte gestorben ist. Selbst wenn er sein Guthaben bis dahin noch nicht „aufgebraucht“ hat, erhalten die Angehörigen kein Geld.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, eine Todesfallabsicherung während der Rentenphase zu vereinbaren. In der Regel wird entweder der Policenwert abzüglich bereits gezahlter Rentenleistungen ausgezahlt oder die Renten für einen gewissen, zuvor vereinbarten Zeitraum (Rentengarantiezeit) gezahlt, auch wenn der Versicherungsnehmer stirbt. Eine weitere Option besteht darin, dass der Beitrag abzüglich bereits gezahlter Rentenleistungen ausgezahlt wird. Des Weiteren kann der Kunde eine Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung abschließen, sodass im Todesfall des Versicherten die mitversicherte Person der neue Bezugsberechtigte ist.

Todesfallleistung in der Rentenphase

Die Rentengarantiezeit ist der Zeitraum, für den eine Rente nach Rentenbeginn mindestens gezahlt wird. Sollte die versicherte Person innerhalb der Rentengarantiezeit versterben, wird die versicherte Rente bis zum Ablauf der Rentengarantiezeit gezahlt.

Rentengarantiezeit

Die Rentengarantiezeit ist der Zeitraum, für den eine Rente nach Rentenbeginn mindestens gezahlt wird. Sollte die versicherte Person innerhalb der Rentengarantiezeit versterben, wird die versicherte Rente bis zum Ablauf der Rentengarantiezeit gezahlt.

Rentengarantiezeit

Bei der dynamischen Rente erhalten die Versicherten zusätzlich zur garantierten Rente im Rahmen der Überschussbeteiligung eine Rente mit einer einmal jährlich für das nachfolgende Jahr festgelegten Steigerungsrate. Ist ein Rentenniveau einmal erreicht, kann dies nicht mehr abgesenkt werden, also bleibt es entweder gegenüber dem Vorjahr unverändert oder erhöht sich entsprechend des jährlich neu festgelegten Rentensteigerungssatzes.

Die teildynamische Rente ist eine Verbindung aus der dynamischen und der konstanten Rente. Mit den zu erwartenden Überschüssen wird ein Teil nach dem Prinzip der konstanten und ein Teil nach der dynamischen Rentenform zu einer Gesamtrente gebildet. Wie bei der dynamischen Rentenform ist die aus dieser Zuteilung resultierende Rente bezogen auf das einmal erreichte Rentenniveau garantiert; jedoch der Teil aus der konstanten Rentenform stammend, kann auch fallen.

Bei der Form der konstanten Rente wird aus den während der gesamten Rentenbezugszeit zu erwartenden Überschüssen eine zusätzliche Rente gebildet. Bleiben die Überschusssätze konstant, erhält der Versicherungsnehmer eine gleichbleibende Gesamtrente über die gesamte Rentenbezugszeit. Sinken oder steigen die Überschussanteilssätze, passt der Versicherer die Gesamtrente entsprechend um die Änderungen der zusätzlichen Rente an.

Die fallende Rente hat anfänglich eine verhältnismäßig hohe Anfangsrente, wird aber über den Verlauf der Jahre merklich geringer.

Bei der Indexgebundenen Rente wird lediglich die Überschussbeteiligung des Kunden verwendet, um das gesamte Guthaben des Kunden an der Wertentwicklung eines Index zu teilhaben zu lassen. Dies geschieht durch spezielle Finanzmarktinstrumente wie z. B. Optionen (Mehr Informationen zu Indexpolicen finden Sie hier https://ivfp.de/indexpolicen2018/)

Bei der Fondsgebundenen Rente werden die Überschüsse weiterhin in einen Fonds investiert.

Rentenbezugsform

Bei der dynamischen Rente erhalten die Versicherten zusätzlich zur garantierten Rente im Rahmen der Überschussbeteiligung eine Rente mit einer einmal jährlich für das nachfolgende Jahr festgelegten Steigerungsrate. Ist ein Rentenniveau einmal erreicht, kann dies nicht mehr abgesenkt werden, also bleibt es entweder gegenüber dem Vorjahr unverändert oder erhöht sich entsprechend des jährlich neu festgelegten Rentensteigerungssatzes.

Die teildynamische Rente ist eine Verbindung aus der dynamischen und der konstanten Rente. Mit den zu erwartenden Überschüssen wird ein Teil nach dem Prinzip der konstanten und ein Teil nach der dynamischen Rentenform zu einer Gesamtrente gebildet. Wie bei der dynamischen Rentenform ist die aus dieser Zuteilung resultierende Rente bezogen auf das einmal erreichte Rentenniveau garantiert; jedoch der Teil aus der konstanten Rentenform stammend, kann auch fallen.

Bei der Form der konstanten Rente wird aus den während der gesamten Rentenbezugszeit zu erwartenden Überschüssen eine zusätzliche Rente gebildet. Bleiben die Überschusssätze konstant, erhält der Versicherungsnehmer eine gleichbleibende Gesamtrente über die gesamte Rentenbezugszeit. Sinken oder steigen die Überschussanteilssätze, passt der Versicherer die Gesamtrente entsprechend um die Änderungen der zusätzlichen Rente an.

Die fallende Rente hat anfänglich eine verhältnismäßig hohe Anfangsrente, wird aber über den Verlauf der Jahre merklich geringer.

Bei der Indexgebundenen Rente wird lediglich die Überschussbeteiligung des Kunden verwendet, um das gesamte Guthaben des Kunden an der Wertentwicklung eines Index zu teilhaben zu lassen. Dies geschieht durch spezielle Finanzmarktinstrumente wie z. B. Optionen (Mehr Informationen zu Indexpolicen finden Sie hier https://ivfp.de/indexpolicen2018/)

Bei der Fondsgebundenen Rente werden die Überschüsse weiterhin in einen Fonds investiert.

Rentenbezugsform

Das Attribut Provisionsmodell wird für bestimmte Tarife in weiterführenden Anwendungen benötigt und deshalb nur vom IVFP selbst befüllt.

Provisionsmodell

Das Attribut Provisionsmodell wird für bestimmte Tarife in weiterführenden Anwendungen benötigt und deshalb nur vom IVFP selbst befüllt.

Provisionsmodell
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